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Formular Anfrage für einen Heimplatz

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Allgemeine Daten

Allgemeine Daten Bewohner

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Pflegeeinrichtung

Gewünschte Pflegeeinrichtung

Mehrfachnennung möglich *
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Gewünschte Zimmerkategorie

Gewünschter Einzugstermin

Heimkostendeckung *

Heimkostendeckung

Die Heimkosten werden in der Regel zu einem Teil von der Pflegekasse und zu einem anderen Teil vom Bewohner selbst getragen. Sofern der Bewohner die Kosten nicht selbst aufbringen kann, springt hier der Staat ein.

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Haustiere

Haustiere

Grundsätzlich ist es möglich, ein Haustier mit in unsere Pflegeeinrichtungen zu bringen. Die Versorgung des Tieres muss allerdings durch den Bewohner sichergestellt sein. Das Tier sollte nicht zu groß sein und auch hygienische Aspekte spielen eine Rolle. Die Mitnahme von Hunden stellt die Pflegeeinrichtung in der Regel vor große Herausforderungen. Katzen, Vögel, Fische oder Nagetiere finden sich hingegen in vielen Bewohnerzimmern.

Ich möchte mit einem Haustier einziehen.

Impfung gegen COVID-19

Impung gegen COVID-19

Ihr Impfstatus hat keine Auswirkungen darauf, ob ein Einzug in unsere Häuser erfolgen kann oder nicht. Wir erfassen diese Daten auf freiwilliger Basis um die Abläufe in der Einrichtung planen zu können.

Wurden Sie gegen COVID-19 geimpft?
Welche Impfung haben Sie bereits erhalten?

Datum der Impfung

Pflege und Betreuung

Vorsorgevollmacht vorhanden? *
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Gerichtliche Betreuung vorhanden? *
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Pflegegrad

Pflegegrad

Der Pflegegrad bestimmt den Hilfebedarf einer pflegebedürftigen Person. Beim Einzug in eine Pflegeeinrichtung muss zumindest ein vorläufiger Pflegegrad vorliegen. Ein vorläufiger Pflegegrad kann durch einen Arzt beantragt werden. Eine endgültige Bestimmung des Pflegegrades erfolgt durch den medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK). Sofern ein ambulanter Pflegegrad vorliegt, wird dieser in der Regel ohne erneute Prüfung zu einem stationären Pflegegrad umgeschrieben.

Ambulanter Pflegegrad vorhanden? *
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Diagnosen und pflegerische Besonderheiten

Diagnosen und pflegerische Besonderheiten

Sofern Ihnen ein besonderer Hilfebedarf oder relevante Diagnosen bekannt sind, haben Sie hier die Möglichkeit, diese mitzuteilen.

Benötigte Versorgungsleistungen

Benötigte Versorgungsleistungen

Im Rahmen der pflegerischen Versorgung sind häufig verschiedene Versorgungsleistungen nötig.

  • Tracheostomaversorgung bezeichnet die Versorgung mit Atemluft durch eine künstlich angelegte Öffnung der Luftröhre. Die Pflege der Atemöffnung, den regelmäßigen Kanülenwechsel und das regelmäßige Absaugen wird in allen FSE-Pflegeeinrichtungen sichergestellt.
  • Sauerstoffgabe im Rahmen einer Sauerstoff-Langzeittherapie wird in allen unseren Pflegeeinrichtungen durchgeführt.
  • In der FSE-Pflegeeinrichtung „Käthe Kern“ wird auch die Versorgung von Bewohnern mit ausgeprägter Adipositas mit einem Körpergewicht zwischen 140Kg und 270 Kg angeboten.

Zustand und Fähigkeiten

Vor der Aufnahme in einer unserer Pflegeeinrichtungen wird unsererseits eine persönliche Begutachtung durch eine geschulte Pflegefachkraft vorgenommen. Die Erfassung dieser Daten dient dem Zweck, eine vorläufige Anamnese vorliegen zu haben. Dies hilft uns dabei, den Pflege- und Betreuungsbedarf zu bestimmen und einen geeigneten Wohnbereich in der Einrichtung auswählen zu können, um Ihren Bedürfnissen vollumfänglich entgegenzukommen. Bitte beantworten Sie die Fragen nach bestem Wissen und Gewissen.

Orientierung und kommunikative Fähigkeiten

Orientierung und kommunikative Fähigkeiten

Orientierung

Die Orientierungsfähigkeit pflegebedürftiger Personen misst sich an drei verschiedenen Kategorien:

  • zeitliche Orientierung
  • Situative Orientierung
  • Örtliche Orientierung

Mit der Antwort auf diese Frage erhoffen wir uns einen groben Überblick über die Orientierungsfähigkeit der Person zu bekommen.

Kommunikation

Hier geht es um die Frage, in wie weit die pflegebedürftige Person in der Lage ist, Wünsche zu äußern. Durch Sprachprobleme, eine demenzielle Erkrankung und viele weiterer Faktoren kann diese Fähigkeit eingeschränkt sein. Wichtig zu beachten: Kommunikation muss nicht zwangsläufig über die Sprache laufen. Kommunikation kann auch „mit Händen und Füßen“ funktionieren.

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Selbstversorgung

Selbstversorgung

Hier geht es um die grobe Bestimmung des Hilfebedarfs bei alltäglichen Handlungen.

Mobilität

Fragen zur Mobilität sind unter anderem, ob die Person alleine aus einem Sessel / aus dem Bett / von der Toilette aufstehen kann oder ob sich die Person selbstständig von einem Sessel in einen Rollstuhl umsetzen kann.

Essen und Trinken

Bei leichtem Hilfebedarf müssten beispielsweise das Getränk nachgefüllt oder die Nahrung kleingeschnitten werden. Bei umfassendem Hilfebedarf wird die Nahrung durch eine Pflegefachkraft angereicht, während unselbstständige Personen stark eingeschränkt sind, Schluckstörungen aufweisen und unter Umständen über eine PEG-Sonde ernährt werden müssen.

Körperpflege

Personen mit leichtem Hilfebedarf erledigen die Körperpflege größtenteils selbst, benötigen beispielsweise bei der Haarpflege oder der Zahnpflege etwas Unterstützung oder sind auf Anweisungen während der Körperpflege angewiesen. Personen mit erhöhtem Hilfebedarf benötigen tatkräftige Unterstützung, sie können beispielsweise einige Bereiche des Körpers nicht erreichen oder nur im Sitzen duschen.

Toilettennutzung

Personen mit leichtem Hilfebedarf haben beispielsweise Schwierigkeiten, alleine aufzustehen, während umfassender Hilfebedarf eine grundlegende Unterstützung durch das Pflegepersonal voraussetzt. Dies kann beispielsweise auch dadurch gegeben sein, dass die Person aufgrund einer demenziellen Erkrankung Schwierigkeiten hat, die entsprechenden Räumlichkeiten zu finden.

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Bemerkungen

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Hier ist Platz für alles, was Sie uns gerne mitteilen möchten und in den vorangegangenen Fragen nicht beantwortet wurde.

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